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Die Kapitulation des Rechtsstaats

durch die Islamisierung Europas?

Dörfer ohne Frauen

Rückblickend bleibt nur zu sagen, dass Silvester dieses Jahr ruhig ablief – da ist sich die Presse zumindest halbwegs einig. Diese „Ruhe“ wird permanent an dem vergewaltigenden Mob aus 2015 gemessen, aber dieses Maß ist schlichtweg irreführend, denn Silvester war nicht so wirklich sicher. Ich erinnere mich an Zeiten in denen das definitiv anders war – wie in meinem Beitrag „Wünsche für 2018“ schon beschrieben. Wir stehen eben keiner Naturkatastrophe gegenüber, sondern einer staatlich geförderten Massenmigration von überwiegend jungen Männern muslimischen Glaubens, die ihre Frauen und Kinder einfach zu Hause lassen. Kein Problem, hier gibt’s ja genug! Welcher Krieg war noch gleich in Gambia? Ach stimmt – keiner. Die Tatsache, dass diese Männer einfach ohne ihre Familien nach Europa emigrieren, zeigt die gesellschaftlichen Wertvorstellungen, welche dort herrschen. Ich würde mich fühlen wie ein Unmensch, würde ich einfach meine Familie zurücklassen. Hier angekommen, benehmen sie sich jedoch nicht wie Schutzsuchende, sondern eher wie kriegerische Invasoren oder Besatzungstruppen. Ähnlich fortschrittlich wie in Gambia scheint die Gesellschaft in Afghanistan zu sein. Die ermorden sogar deutsche Kinder in der Öffentlichkeit. Was tut nun der Rechtsstaat mit all seinen Institutionen (Politik, Presse, Gesetzen, Justiz) dagegen? Nichts! Er schweigt es erstmal zwei Tage tot, weil es angeblich eine Beziehungstat war. Man stelle sich mal vor, der letzte wahre Nazi (Dennis Ingo Schulz) würde eine Frau im Hijab verstümmeln, weil sie ihn abgewiesen hat (und weil sie ein „Cappuccino-Neger“ ist) – so etwas würde medial so lange ausgeschlachtet werden bis auch der letzte in diesem Land weiß, warum es scheiße ist, ein Nazi zu sein und Neger ein unsagbares Wort ist. (Als würden wir das nicht bereits wissen)

Silvester stand vor der Tür, aber so richtig öffnen wollte niemand

Das Schaffen von „staatlichen no-go areas“ wie in Köln oder Berlin, ist keineswegs die prophezeite Lösung unserer Probleme, sondern eine direkte Folge von Staatsversagen. Noch vor zehn Jahren hätte ich Menschen ausgelacht, hätten sie mir gesagt, dass 2017 in Westeuropa Frauen nur noch in Begleitung oder im Käfig auf die Straße gehen können, weil sie sonst vergewaltigt würden. Schweden und Frankreich zeigen sehr eindrucksvoll, dass massive Einwanderung von Muslimen zu akutem Staatsversagen führt. Während die Zahl der Vergewaltigungen immer weiter steigt, hat der Rechtsstaat längst aufgegeben  und die Öffentlichkeit hält die Füße still, weil das ansonsten politisch total gar nicht korrekt wäre.

Der Impact ist fühlbar

Wir werden kulturell im eigenen Land zurückgedrängt und sehen uns Gewalt in völlig neuer Qualität gegenüber, egal ob Tatsachen verschwiegen, vertuscht oder verdrängt werden, sehen und spüren wir dennoch deren reale Auswirkungen – und ja, diese Auswirkungen haben exklusiv etwas mit dem Islam zu tun.

Bildquellen

  • uhr2: Christian Dreschel
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Christian Dreschel

Liberal-Konservativer Geist, Islamkritiker, Religionskritiker, Israel-Versteher, Hobby-Autor, Ideologiefeind, Technokrat, Nerd, Apple-Fanboy, Microsoft-Junkie, Demokratie-Liebhaber, Kind europäischer Eltern und stolzer Bewohner der Bundesrepublik Deutschland

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