DoppelmoralIslam

Ich, islamophob

und das ist auch gut so, meine Damen und Herren

Seit ich öffentlich die ungesteuerte Masseneinwanderung nach Deutschland und die damit verbundene Islamisierung Deutschlands kritisiere, habe ich nicht nur 80% meines Freundeskreises verloren, sondern wurde häufig mit den Kampfbegriffen Islamophobie bzw. islamophob konfrontiert. An dieser Stelle möchte ich mich damit auseinandersetzen, was das für mich bedeutet und warum diese Anschuldigungen immer vom ähnlichen gesellschaftlichen Typen ausgehen.

Typus 1: Der sensus moralis

Die moderne Gutmensch, bzw. die fleischgewordene Moralkeule. Menschen dieses Typs meinen es eigentlich nur gut, sie betrachteten die gesamte Welt im Kontext ihrer eigenen kulturellen Prägung, ohne dabei mal über den zivilisatorischen Tellerrand zu blicken. Jede Abweichung von der eigenen, guten Moral bzw. der persönlichen, edlen Gesinnung wird von ihnen als unmenschlich, rassistisch, rückwärtsgewandt oder (im Kontext der Kritik am Islam) als islamophob wahrgenommen, weil sie in den eigenen, modernen Gleichheitsbestrebungen einfach nicht fassen können, dass es Menschen gibt, die ganz anders sind als sie selber bzw. als wäre der Islam nur eine etwas andere Auslegung des Christentums bzw. des Judentums. Die meisten Mitarbeiter der christlichen Kirchen gehören ebenso in diese Kategorie wie die meisten unserer Politiker.

Typus 2: Der apologeticus islamicus

Dieser Typus ist – kurz gesagt – ein Realitätsverweigerer oder schlicht ein Lügner, denn er hat häufig tiefes Wissen über den Islam, gibt es aber i.d.R. absichtlich nicht preis um Aufstände anderer Religionsgemeinschaften zu verhindern bzw. um die Islamisierung Europas weiter voranzutreiben. Zu diesem Typus gehören die Leiter aller großen Islamverbände, allen voran Aiman Mazyek, aber auch der Schriftsteller Jürgen Todenhöfer, alle islamistischen Splittergruppen, Salafist Pierre Vogel, Journalist Martin Lejeune, die steuerfinanzierte „funk“ (von ARD und ZDF) und hier allen voran die „Datteltäter“ und „Tarik Tesfu„. Menschen dieser Personengruppe sind relativ einfach anhand ihrer Sprache zu entlarven, die verräterischsten Aussagen sind:

  • Der Islam ist die Religion des Friedens
  • Das hat nichts mit dem Islam zu tun
  • Im Koran steht: „Wenn Du einen Menschen tötest, so ist es, als hättest Du die ganze Menschheit getötet.“
  • Im Islam ist so etwas verboten
  • Es gibt nicht DEN Islam
  • Den Koran kann man nur auf arabisch richtig lesen

Einen sehr schönen Artikel in die sprachlichen Welten des Typus apologeticus islamicus habe ich bei der Richard Dawkins Foundation gefunden.

Bin ich denn jetzt islamophob oder nicht?

Laut Wikipedia ist Islamophobie

[…]die Feindseligkeit gegenüber Muslimen sowie deren kategorische Abwertung[…]

eine Phobie jedoch laut Duden eine

extreme Angst vor bestimmten Objekten oder Situationen

Gegensätzlicher könnte es kaum sein, denn Angst vor bestimmten Objekten und Situationen habe ich auf jeden Fall, z.B. habe ich Angst, dass meine Frau in der Öffentlichkeit vergewaltigt oder mit einem Messer aufgeschlitzt wird. Ebenfalls habe ich Angst davor, auf dem Weihnachtsmarkt von einem LKW überrollt zu werden oder im Stadtpark überfallen und bedroht zu werden. Auch habe ich Angst davor, dass mein Kind in der Schule aufgrund seines Deutschseins, seiner Hautfarbe, seiner atheistischen Weltanschauung oder seines Schweinefleischverzehrs geärgert, geschlagen oder erdolcht wird. Ich habe also definitiv eine Phobie gegenüber den Dingen, die primär und inflationär mit dem Islam zu uns kamen. Islamophob bin ich trotzdem nicht, denn nur, weil ich diese Sorgen offen kund tue, werte ich nicht automatisch alle Moslems in diesem Land kategorisch ab. Wenn diese sich jedoch durch meine Kritik herabgewürdigt fühlen, sehe ich das nicht als Problem an, denn ich bin nur für die Dinge verantwortlich, die ich sage und nicht für die Dinge, die andere verstehen.

Die Schaufensterpolitik des Horst Seehofer

Nun, da wir endlich wieder eine neue, alte Regierung haben, wird die Islamisierung mit großen Schritten weiter vorangetrieben werden und der Import dieser (aus unserer zivilisatorischen Sicht gesehen) frauenfeindlichen und menschenverachtenden Ideologie wird ungehindert voranschreiten. Gesellschaftliche Signale gegen diesen gefährlichen Schwachsinn werden – politisch korrekt – natürlich nicht gesetzt, oder wie Angela Merkel einst so schön sagte: „wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Immigranten besonders hoch ist.“ Ich werte es als einen Schlag ins Gesicht der friedfertigen, deutschen Gesellschaft, dass in Horst Seehofers „Masterplan“ nur hübsche Symbole gesetzt werden, jedoch auf Konsequenzen wie Abschiebungen von Straftätern, Kontrollen unserer Außengenze oder gar eine Obergrenze für Einwanderung konsequent verzichtet wird.

Das Problem heißt Islam

Machen wir uns doch nichts vor – dieses ganze Gerede von versäumter Integration, Bedrohung der inneren Sicherheit, (Messer-)Attacken auf unsere Frauen, Kinder, Lehrer, Sozialarbeiter, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Krankenschwestern und Rettungssanitäter, Terroranschläge und die „allgemeine Verrohung der Gesellschaft“ hat in aller Regel mit Muslimen resp. dem Islam zu tun. Immigranten aus anderen Ländern der (alten) europäischen Union bemerken wir gar nicht – oder hat schon einmal jemand von Italienern, Spaniern, Franzosen oder Engländern gehört, die einen Integrationskurs benötigt haben um zu lernen, Frauen die Hand zu geben anstatt sie anzuspucken? Ich nicht. Dank politischer Korrektheit können wir das Problem allerdings nicht beim Namen nennen, denn wer das tut, der ist islamophob oder gleich ein Rassist. Das der Islam jedoch gar keine Rasse, sondern lediglich die Ideologie eines pädophilen Massenmörders ist, spielt bei der öffentlichen Debatte gar keine Rolle mehr, da lediglich gefragt wird, ob dieser religiöse Mumpitz zu Deutschland gehört oder nicht – ich sage ganz klar: NEIN, er gehört genauso wenig zu Deutschland wie die Todesstrafe, Sex mit 8-jährigen Kindern oder der Mord an Frauen, die ihre eigenen Entscheidungen treffen. Wenn wir also in Zukunft noch halbwegs vernünftig und in Frieden leben wollen – im Land, in dem wir gut und gerne leben, dann müssen wir das Problem endlich benennen, denn fehlgeschlagene Assimilation gibt es fast ausschließlich bei Muslimen und jegliche Anstrengung zur Integration richtet sich exklusiv an Muslime – ich behaupte sogar, dass die gesamte Integrationsindustrie ausschließlich für Muslime existiert und frage mich beinahe täglich, ob das, was die „Kulturbereicherer“ für uns im Gepäck haben, diese finanzielle und zivilisatorische Anstrengung wirklich wert ist, da sie nicht nur 50.000.000.000 € im Jahr kostet, sondern auch Menschen- bzw. Kinderleben.

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Christian Dreschel

Liberal-Konservativer Geist, Islamkritiker, Religionskritiker, Israel-Versteher, Hobby-Autor, Ideologiefeind, Technokrat, Nerd, Apple-Fanboy, Microsoft-Junkie, Demokratie-Liebhaber, Kind europäischer Eltern und stolzer Bewohner der Bundesrepublik Deutschland

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2 Comments

  1. Lieber Christian,
    Du bist nicht islamophob. Eine Phobie ist eine unbegründete Angst, aber ich würde nicht mal sagen, dass Du Angst hast.
    Du nimmst eine Gefahr als Gefahr wahr, das ist keine Phobie. Ich habe Angst davor, und das ist auch nicht unbegründet. Mir ist der Islam als solcher zuwider, das ist eine faschistische und totalitäre Ideologie. Ich will das hier nicht haben, ich bin Christ.
    LG oh

    1. Ich bin Atheist – der Islam zwingt mich jedoch langsam dazu, zusätzlich noch Anti-Theist zu werden.
      Ich hoffe jedoch, dass es eine Phobie ist und mich demnächst jemand aus diesem Albtraum aufweckt.
      Meine kulturelle Prägung ist jedoch christlich und bin dankbar dafür und die menschlichen Errungenschaften dieser Gesellschaft – für mich ist der Status Quo sehr schützenwert.

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